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Christel Linkohr
Ortsvereinsvorsitzende

 

21.07.2020 in Allgemein

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Rathauschef der Stuttgarter

SPD blickt nach vorne

Martin Körner:Stark in die Zukunft!“

Herr Körner, wird Corona dazu führen, dass dringend notwendige Projekte und Investitionen für die Menschen in Stuttgart auf Eis gelegt werden?

Nein, wird es nicht. Und zwar, weil wir genügend Reserven haben und auch, weil wir auf Hilfen von Bund und Land zählen dürfen. Wir müssen in diesem Jahr zwar mit 400 Millionen Euro Mehrbelastung für den städtischen Haushalt rechnen, das Konjunkturpaket der Bundesregierung entlastet uns aber um rund 300 Millionen Euro. Außerdem verfügen wir über eigene Reserven, mit denen wir die Lücken schließen können. Wir dürfen jetzt nicht in die Krise reinsparen, sondern müssen für soziale und wirtschaftliche Stabilität sorgen. Wir müssen alles dafür tun, unsere ökonomische Spitzenstellung und damit viele anständig bezahlte Arbeitsplätze in Stuttgart zu halten und auszubauen. Dabei geht es auch darum, mutige Perspektiven für unser Leben In zehn, zwanzig Jahren aufzuzeigen. Ich will, dass unsere Landeshauptstadt auch in Zukunft stark bleibt!

Welche Visionen haben Sie dazu? Haben Sie den Mut zu großen Schritten?
Ja, denn wir haben gewaltige Veränderungen zu erwarten. Unsere Autoindustrie ist mitten in einem fundamentalen Umbruch – und die ist nach wie vor die Basis unseres Wohlstands in der Region.

Digitalisierung als Chance – sechs Milliarden in die Stadtquartiere

Wir haben den Einzelhandel, der durch den Onlinehandel eine gigantische Konkurrenz bekommen hat. Dadurch werden sich die Innenstadt und unsere Ortskerne stark verändern. Das bedeutet, wir müssen auch digitale Angebote und Serviceleistungen als Chance ergreifen. Ich will, dass wir bis 2030 sechs Milliarden Euro in die Infrastruktur der Stadtquartiere investieren.

Mehr Hilfe für ältere Menschen
Wir werden in den nächsten Jahrzehnten mehr ältere Menschen haben, die Hilfe benötigen. Wir wissen schon jetzt, dass wir im Pflegebereich bis zu 1.500 zusätzliche Plätze brauchen.

Und dann haben wir den Klimawandel: Hier muss sich die Stadt nicht nur anpassen, weil es wärmer wird. Wir müssen hier vor Ort grundsätzlich gegenhalten, vor allem durch eine massive Reduktion von CO2-Ausstoß.

100 Prozent Erneuerbare
Daher ist ein weiteres Ziel, unseren Strom und die Wärme für die Häuser bis 2030 vollständig aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Hier brauchen wir eine grüne Investitionsoffensive, gerade in Fotovoltaik und in Wärmenetze.

30.000 neue Wohnungen

Ein immer drängenderes Problem haben wir bekanntlich im Bereich Wohnen. Wir brauchen in Stuttgart 30.000 neue Wohnungen für jedes Alter und jeden Geldbeutel, darauf muss ein absoluter Schwerpunkt liegen! Dazu kommt noch der massive Individualverkehr. Zu viele müssen morgens in die Stadt rein und abends wieder raus. Auch da müssen wir ehrgeizige Visionen entwickeln.

Und die lauten?

Meine ist die „Fünf-Minuten-Stadt“: Ich stelle mir Stuttgart in zehn oder 15 Jahren so vor, dass Menschen in ihrem Stadtquartier mit kurzen Wegen zu allen Einrichtungen leben. Das bedeutet dann urbanes Wohnen; also eine echte europäische Stadt mit durchaus auch mal dichterer oder höherer Bebauung.

Die „Fünf-Minuten-Stadt“
Der Vorteil für alle: Wenn mehr Menschen in einem städtischen Raum zusammenleben, funktioniert es leichter, dass sie in fünf Minuten beim Einkaufen sind, bei einer Haltestelle, bei einer Kita, einer Grundschule. Natürlich braucht ein Fünf-Minuten-Quartier auch Spielplätze und Grünanlagen. Darüber hinaus möchte ich Quartiere, in denen die Menschen nicht nur wohnen, sondern auch arbeiten können. Das vermeidet erheblich Verkehr und schafft neue Lebensqualität.

Bester Nahverkehr Deutschlands
Für eine echte Mobilitätswende gehört außerdem, unseren öffentlichen Nahverkehr zum Besten in ganz Deutschland zu machen. Dazu kommt noch ein Aufbruch für den Radverkehr.

Nachhaltige Weiterentwicklung
Und dann möchte ich, dass wir unsere Stadt nachhaltig weiterentwickeln. Es gibt Räume in der Stadt, die eine richtig spannende Zukunft haben. Das ist nicht allein das Rosensteinviertel, dazu gehört auch die städtebauliche Entwicklung des Neckarraums – die „Stadt am Fluss“ –, dazu gehört ein wunderschöner Landschaftsraum auf den Fildern, wo wir mit dem Synergiepark Vaihingen- Möhringen das größte Gewerbegebiet haben und sich die Zahl der Arbeitsplätze in den nächsten Jahren auf fast 40.000 verdoppeln wird. Dafür werden natürlich Wohnungen gebraucht und auch hier sollen die Menschen auf kurzen Wegen zur Arbeit kommen. Ich bin überzeugt: Wir können an ganz vielen Ecken der Stadt Zukunft gestalten, da geht richtig was!

Martin Körner
Der 49jährige lebt seit 1999 in Stuttgart. Er ist evangelisch, verheiratet und hat eine Tochter. In seiner Freizeit wandert er gerne, geht joggen und ist meistens mit dem Fahrrad unterwegs. Seit 2014 ist er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus. Von 2009 bis 2014 war er Bezirksvorsteher im Stuttgarter Osten, von 2011 bis 2014 Vorsitzender des Aufsichtsrats im Bau- und Heimstättenverein. Als Diplom-Volkswirt hat Martin Körner 25 Jahre Verwaltungserfahrung und Personalverantwortung in Wirtschaft und Wissenschaft sowie in der Kommunal- und Landes-politik
unter anderem als Fraktionsgeschäftsführer im Landtag, Unternehmenskundenberater bei der Landesbank und als Referent für Finanzpolitik.


 

21.07.2020 in Allgemein

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Martin Körner mit Bettina Veller, Robert Geiger und Michael Jantzer vor dem SFZ

Stadtteil- und Familienzentrum

(SFZ) startet durch

Auf Antrag der SPD hat der Stuttgarter Gemeinderat noch Ende 2019 die Finanzmittel für das neue SFZ in Obertürkheim beschlossen. Corona bedingt wird es erst nach der Sommerpause richtig
losgehen. Mindestens an drei Werkstagen wird es dann einen Mittagstisch geben. Das Essen wird frisch im SFZ zubereitet. Alle Obertürkheimer können dieses neue Angebot zu einem bezahlbaren Preis nutzen.

Im Juni hat Martin Körner als Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion das SFZ besucht. Bettina Veller, Bereichsleiterin in der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft, hat ihm die vielen Umbauarbeiten vorgestellt, die die Evangelische Kirche als Vermieter der Räumlichkeiten durchgeführt hat. Sie war auch zuversichtlich, dass die Angebote des SFZ im Stadtbezirk auf hohe Resonanz stoßen werden.


 

21.07.2020 in Allgemein

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E-Buslinie in unserem Stadtbezirk

In persönlichen Gesprächen mit der SSB und den Esslinger Verkehrsbetriebe (SVE) konnten wir eine hohe Bereitschaft erkennen, die aktuelle Linie 101 aus Esslingen in Zukunft weiter bis zum Karl- Benz-Platz in Untertürkheim zu führen.

Die neuen Busse der SVE können die Strecke ohne Oberleitungen befahren, da diese Busse über größere Batterien „on- board“ verfügen. Das wäre dann im 15- Minutentakt möglich. Die heutige Linie 61 würde dann nur noch die Stadtteile Rotenberg und Untertürkheim verbinden. Für Obertürkheim wäre die engere Taktung eine wichtige Verbesserung und der Umwelt wäre auch gedient. Die Oberleitungsbusse gehören zu den umweltschonendsten Lösungen im öffentlichen Nahverkehr“, so Martin Körner. Als Mitglied im Aufsichtsrat der SSB wird er nicht lockerlassen.

Die SPD Obertürkheim-Uhlbach hat per Antrag Vertreter der beiden Verkehrsbetriebe in den Obertürkheimer Bezirksbeirat eingeladen. Wir erwarten Entscheidungen noch in diesem Herbst.

21.07.2020 in Allgemein

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Neuer Hol- und Bringservice in Obertürkheim

Ein wichtiges Angebot des Stadtteil- und Familienzentrum wird der Hol- und Bringservice ein, vor allem für gehbehinderte Menschen und zur Erledigung von Einkäufen.
Genutzt wird der von der Bürgerstiftung gespendete E-Smart, der nun einen festen Stellplatz auf dem Gelände der Evangelischen Kirche bekommen hat.

Zur Unterstützung dieser Investitionen in die Gemeinwesenarbeit stellt der Bezirksbeirat einmalige Mittel in Höhe von 4.000 Euro bereit. „Wir sind sehr dankbar dafür, dass die Evangelische Gemeinde sich hier so stark engagiert. Der Bedarf wird in den nächsten Jahren sicherlich zunehmen,“ so Bezirksbeirat Michael Jantzer.

[21.07.2020]
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