Bild: (von rechts) Ute Vogt, Dr. Michael Jantzer Allgemein Frühlingsempfang SPD Obere Neckarvororte am 6. April 2017:

„Ein besseres Land kommt nicht von allein!“

Am Donnerstag fand der Frühlingsempfang der SPD-Ortsvereine der oberen Neckarvororte im Eberhard-Ludwig Saal der Kelter in Wangen statt.

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Linker Neckar, Regina Erben, führte durch den Abend, der mit der Schauspielerin Monika Hirschle gleich einen ersten Höhepunkt erlebte. „Gell, Sie sen´s..?“ heißt ihr aktuelles Programm aus dem sie eine Reihe humorvoller Ausschnitte präsentierte.

Anschließend ging Ute Vogt, MdB, auf die aktuelle politische Situation ein, die sich durch eine ganze Reihe ernsthafter Krisen und Probleme auszeichnet. Trotzdem sieht sie die SPD mit Martin Schulz weiter im Aufwind, da insbesondere unter den jungen Mitbürgern die Überzeugung wächst, sich zur Sicherung von Frieden, Freiheit und vieler in der Vergangenheit erkämpfter und heute selbstverständlicher Rechte selbst mehr engagieren zu müssen.

So sind beispielsweise seit Januar bundesweit über 15000 neue Mitglieder in die SPD eingetreten.

Ute Vogt und Dr. Michael Jantzer betonten mit Blick auf Stuttgart auch, dass die Frage der Fortentwicklung als Industriestandort ein Riesenthema werden wird und sich die SPD in engem Schulterschluss mit den Gewerkschaften und Betriebsräten um die besten Lösungen bemühen wird. Damit hängen auch die Aufgaben zusammen, den riesigen Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Stuttgart zu beheben und die Kosten und Leistungen des öffentlichen Nahverkehrs weiter zu verbessern.

Nach den Ansprachen war Raum für viel Diskussion und Information unter den Anwesenden.

Zum leiblichen Wohl bekamen Jugendliche aus dem Jugendhaus Wangen in Kooperation mit der AG Dritte Welt viel Beifall für das bereitgestellte köstliche Büffet und ihre offensichtliche Freude am Kochen und Backen.

 

  

Veröffentlicht am 12.04.2017

 

Allgemein Die Bürger Obertürkheims wollen ein Stadtteil- und Familienzentrum!

Am vergangenen Donnerstag hatte der SPD-Ortsverein Obertürkheim-Uhlbach zum Thema „Das neue Stadtteil- und Familienzentrum in Obertürkheim“ eingeladen. Die Versammlung fand im Luthersaal der evangelischen Kirche statt, wo dieses Zentrum entstehen soll.

Dr. Michael Jantzer, SPD-Bezirksbeirat in Obertürkheim und Mitglied im Initiativkreis führte in das Gespräch ein und stellte zunächst die bisherigen Überlegungen und Aktivitäten vor. Als Sprecher des Initiativkreises erläuterte anschließend Torsten Hofmann von der Villa Jo in Obertürkheim das erar­beitete Konzept. Wichtig ist ein niederschwelliges Angebot, das die Gemeinschaft im Ort stärkt.

Frau Zachara von der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft, welche in Zukunft die Trägerschaft über­nehmen soll, berichtete  über vergleichbare Einrichtungen in Giebel, Weilimdorf, Stutt­gart-Nord und Untertürkheim. Besonders wichtig für die Akzeptanz ist danach, dass solche Einrich­tungen ortsnah, offen und ungebunden sind.

In Obertürkheim besteht ein dringender Bedarf an einem solchen Angebot. Die Örtlichkeiten unter­halb der Andreaskirche in Obertürkheim sind aus Sicht der Veranstaltungsteilnehmer sehr gut für ein solches Zentrum geeignet. Das vorgelegte Konzept ist schlüssig und wurde daher auch Ende des letz­ten Jahres einstimmig vom Bezirksbeirat unterstützt.

Es geht nun darum den Entscheidungsträgern für den städtischen Haushalt 2018/19 nahezubringen, dass die Bevölkerung in Obertürkheim ein solches Zentrum wünscht und alle Voraussetzungen dazu in fast idealer Weise gegeben sind. Dies geht vor allem auch durch eine entsprechend positive Be­wertung des Antrags (Nr. 40377) im anstehenden Bürgerhaushalt oder durch eine Unterschrift auf der Liste zum Bürgerhaushalt im Rathaus oder auf verschiedenen Veranstaltungen in nächster Zeit.

Veröffentlicht am 17.02.2017

 

Allgemein Veranstaltung am 20.9.2016

 

Zukunft der Arbeit – Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung

Am 20. September hatte die evangelische Kirchengemeinde Wangen und das SPD-Forum Obere Neckarvororte zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung nach Wangen eingeladen.

Mit einem Einführungsvortrag erläuterte Dr. Michael Jantzer (SPD) die derzeitigen und künftig zu erwartenden Veränderungen in der Arbeitswelt: Industrie 4.0, Megatrends weltweit, deren Bedeutung für die Deutsche Industrie sowie das strategische Herangehen am Beispiel der Firma Bosch.

Roman Zitzelsberger, der Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg schilderte anschließend aus seiner Sicht, wie sich diese Entwicklungen in der Praxis zeigen und auswirken. Ob der berühmte sprechende Kühlschrank, autonom fahrende Autos oder die vielen neuen internetbasierten Apps aus USA – meist steht die Technik im Mittelpunkt der Entwicklung und nicht der Mensch.

Unkenrufen zum Trotz, dass durch diese Entwicklungen Arbeitsplätze in Gefahr gerieten, zeigen allerdings bislang die Erfahrungen, dass neue Technologien auch neue Arbeitsplätze erzeugen. Das Potenzial der Industrie in Baden-Württemberg bietet dazu inhaltlich ermutigende Ansätze.

Der digitale Wandel wird viele Arbeitsplätze inhaltlich verändern. Einfachere Tätigkeiten werden weiter wegfallen, qualifizierte Tätigkeiten eher zunehmen. Daher ist insbesondere der Ausbau der betrieblichen Weiterbildung von hoher Bedeutung. Gute Arbeit muss zum Schutz der Arbeitnehmer auch weiterhin der Sozialversicherung und tarifvertraglichen Regelungen unterliegen. Und wenn heute das feste Beschäftigungsverhältnis nicht mehr Standard sein sollte, muss dem künftig zur Bekämpfung des digitalen Kapitalismus entschieden gegengesteuert werden. Mit prekärer und billig bezahlter Beschäftigung werden wir die neuen Herausforderungen nicht bewältigen – Qualifikation und Verantwortung sind von entscheidender Bedeutung auch zur Sicherung unserer Industriestandorte im Land.

Dr. Walter Möhrmann

Veröffentlicht am 26.09.2016

 

Allgemein Erhalt unserer CAP-Märkte – Veranstaltung am 1.6.2016 in Obertürkheim

Dr. Michael Jantzer:

"Das ist ein großer Erfolg der Bürgerschaft in Ober- und Untertürkheim und insbesondere von Frau Silvia  Rienhardt, die die Unterschriftensammlung initiiert hat. Es ist aber auch ein Erfolg der örtlichen SPD, die mit dem Konzept und der Durchführung/Moderation der großen Bürgerversammlung, dem Entwurf für die gemeinsamen Erklärung und der Planung einer 

öffentlichen Übergabe der Unterschriften an OB Kuhn wichtige Beiträge geliefert hat. Politischer Einsatz lohnt sich!! Mit den vorliegenden öffentlichen Erklärungen der Gemeinderatsfraktionen (SPD, CDU, Freie Wähler, Grüne und SÖS/Linke) sind die CAP-Märkte gesichert - so viel Vertrauen haben wir."

Veröffentlicht am 07.06.2016